Der Windows-Ressourcenmonitor (resmon.exe) ist ein oft übersehenes Tool zur Analyse von Systemleistungsproblemen. Dieser Leitfaden erklärt fortgeschrittene Anwendungen für Diagnosezwecke.
Zugriff und Grundfunktionen:
Praktische Anwendungsszenarien:
1. CPU-Engpässe identifizieren
- Prozesse nach "Durchschnittliche CPU" sortieren
- Verdächtige Prozesse mit Rechtsklick → "Analyse Wartekette" untersuchen
- Beispiel:
2. Speicherlecks aufspüren
- "Arbeitssatz (Speicher)" und "Auslagerungsfehler" überwachen
- Verdächtige Prozesse markieren → Beobachten des Speicherwachstums
- Bestätigung mit:
3. Datenträger-IO-Probleme
- "Lese-/Schreibvorgänge (Bytes/s)" und "Warteschlangenlänge" überwachen
- Filter für langsame Dateien: Warteschlangenlänge > 2 bei SSD, >1 bei HDD
- Kombination mit "Dateien mit Datenträgeraktivität" für Problemdateien
4. Netzwerkprobleme diagnostizieren
- TCP-Verbindungen → Status "WARTEND" prüfen
- Prozesse mit hohem Netzwerkverbrauch isolieren
- Port-Konflikte erkennen:
Fortgeschrittene Techniken:
2. Rechtsklick auf Prozess → "Protokollierung starten"
3. Datei speichern → Import in Excel mit Semikolon als Trennzeichen
- Besonders nützlich: "Datenträger\Aktuelle Warteschlangenlänge"
Interpretationshilfen:
Für persistierende Probleme: Protokolle mit
Zugriff und Grundfunktionen:
- Starten via Win+R →
resmonoder Task-Manager → Leistung → Ressourcenmonitor - Vier Hauptbereiche: CPU, Speicher, Datenträger, Netzwerk
Praktische Anwendungsszenarien:
1. CPU-Engpässe identifizieren
- Prozesse nach "Durchschnittliche CPU" sortieren
- Verdächtige Prozesse mit Rechtsklick → "Analyse Wartekette" untersuchen
- Beispiel:
svchost.exe mit ungewöhnlich hoher Auslastung → Dienstzuordnung prüfen2. Speicherlecks aufspüren
- "Arbeitssatz (Speicher)" und "Auslagerungsfehler" überwachen
- Verdächtige Prozesse markieren → Beobachten des Speicherwachstums
- Bestätigung mit:
Start /W waitfor /T 180 pause && tasklist /m *dllname*3. Datenträger-IO-Probleme
- "Lese-/Schreibvorgänge (Bytes/s)" und "Warteschlangenlänge" überwachen
- Filter für langsame Dateien: Warteschlangenlänge > 2 bei SSD, >1 bei HDD
- Kombination mit "Dateien mit Datenträgeraktivität" für Problemdateien
4. Netzwerkprobleme diagnostizieren
- TCP-Verbindungen → Status "WARTEND" prüfen
- Prozesse mit hohem Netzwerkverbrauch isolieren
- Port-Konflikte erkennen:
netstat -ano | find ":PORT"Fortgeschrittene Techniken:
- Erstellen von Leistungsprotokollen:
2. Rechtsklick auf Prozess → "Protokollierung starten"
3. Datei speichern → Import in Excel mit Semikolon als Trennzeichen
- Kombination mit Performance Monitor:
- Besonders nützlich: "Datenträger\Aktuelle Warteschlangenlänge"
Interpretationshilfen:
- Kurzzeitspitzen sind normal
- Problematische Muster:
- TCP-Verbindungen im "TIME_WAIT"-Status >10080% Auslagerungsfehler bei >90% RAM-Auslastung
Für persistierende Probleme: Protokolle mit
perfmon /report erstellen und mit gespeicherten Resmon-Daten korrelieren.