Windows 11 Backup: Dateiversionsverlauf vs. Systemabbild

Jony

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Betriebssystem: Windows 11 Pro, Version 23H2
Betroffener Bereich: Backup / Datensicherung

ich möchte unter Windows 11 eine sinnvolle Backup-Strategie einrichten und bin unsicher, wann ich besser den Dateiversionsverlauf und wann ein Systemabbild (Imaging, z. B. Windows-Sicherung oder Drittanbieter-Tool) verwenden sollte.

  • Ziel: Schutz meiner persönlichen Dateien (Dokumente, Bilder usw.) sowie Möglichkeit, das komplette System nach einem Ausfall schnell wiederherstellen zu können.
  • Anschluss: Externe USB-Festplatte ist vorhanden, ein NAS wäre bei Bedarf möglich.
  • Bekannte Empfehlung: Die 3-2-1-Regel (3 Kopien, 2 unterschiedliche Medien, 1 Kopie extern/Cloud) ist mir grundsätzlich bekannt, ich weiß aber nicht, wie ich sie unter Windows 11 praktisch umsetzen soll.

Fragen im Detail:
  • Wofür ist der Dateiversionsverlauf unter Windows 11 konkret am besten geeignet und welche Daten sollte man damit typischerweise sichern?
  • Wann ist ein Systemabbild (Imaging) sinnvoller – z. B. nur vor größeren Änderungen, oder in einem regelmäßigen Intervall?
  • Wie lässt sich beides sinnvoll kombinieren, um sowohl einzelne Dateien als auch das komplette System zuverlässig wiederherstellen zu können?
  • Habt ihr praxisnahe Beispiele, wie ihr die 3-2-1-Regel mit Windows-Boardmitteln (ggf. plus Cloud/externes Laufwerk) umsetzt?
  • Wie oft sollte man eurer Erfahrung nach eine Wiederherstellung testen, damit man im Ernstfall nicht mit einem unbrauchbaren Backup dasteht?

Wichtiger Hinweis:
Es liegt aktuell kein Fehlercode oder konkrete Fehlermeldung vor, ich möchte das Backup-Konzept aber sauber aufsetzen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Tipps zu sinnvollen Einstellungen, Intervallen und Kombinationen der beiden Backup-Arten wären sehr hilfreich.
 
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